Sexualität & Sterben

endlich.menschlich.

Die Woche zum Leben mit dem Tod

Sterben, Tod und Trauer gehören zum Leben

Die Woche vom 24. Oktober bis 1. November gehört ganz dem Leben mit dem Tod. Ein umfangreiches Programm für jung und alt lädt ein, das Schweigen zu brechen und sich dem Tod - und dem Leben - in vielfältiger Weise zuzuwenden. Denn Themen wie Trauer, Tod und Sterben gehören in die Mitte der Gesellschaft.

Ich engagiere mich im Rahmen der Aktionswoche endlich.menschlich.

Und frage, was der Tod in der Sexualität zu suchen hat - und umgekehrt.

Was hat der Tod in der Sexualität zu suchen und umgekehrt?

Der Orgasmus wird im Französischen auch la petite mort genannt – der «kleine Tod». Doch was hat der Tod in der Sexualität zu suchen? Und was lehrt uns die Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit über Lust, Intimität und Lebendigkeit?

Die Sexologin Miriam Siegenthaler (M.A. I FSS) beschäftigt sich eingehend mit der Frage, wie Endlichkeit und Sexualität miteinander verwoben sind. Ende November erscheint ihr erstes Buch dazu.

Sie öffnet Raum für die Fragen, die Menschen rund um Sexualität und Endlichkeit bewegen: Wie verändert ein Verlust die Beziehung zum eigenen Körper? Darf ich mich nach einem Abschied neu verlieben? Wie verändert sich Sexualität durch Krankheit oder wenn manches nicht mehr so möglich ist wie früher? Und wie können Fachpersonen in der Palliative Care dem Wunsch nach Intimität und Nähe begegnen?

Bringen Sie Ihre Fragen, Ihre Erfahrungen oder einfach Ihre Neugier mit zum Austausch.

Anmeldung

Anmeldungen nehme ich gerne bis zum 25.10. via Doodle entgegen: Hier passendes Zeitfenster auswählen.

Buchprojekt Sexualität & Vergänglichkeit

Mit ihrem Herzensprojekt will Miriam Siegenthaler ehrliche Gespräche darüber fördern, was mit Sexualität und Intimität passiert, wenn uns das Leben an Grenzen bringt.

Zusammen mit der Trauerbegleiterin und Fotografin Rebecca Doll arbeitet sie darum an einem Buch, welches die ehrlichen, berührenden Geschichte von Menschen erzählt, deren Sexualität sich durch Alter, Krankheit, Verlust oder biografische Brüche verändert hat. Mehr dazu hier. Über Unterstützung - jeglicher Art - freuen sich die beiden sehr!

Miriam Aruna

Herzlich, Miriam