Plötzlich Tod!

Pötzlich Tod

Das Hotel AMORt lädt ein, der Endlichkeit & Vergänglichkeit zu begegnen.

EINLADUNG ZUM PLÖTZLICH TOD! FESTIVAL

Liebe Interessierte, liebe Freund:innen

Das Plötzlich Tod! Festival geht in die zweite Runde. Ich freue mich sehr, Teil dieses Festivals zu sein – ich engagiere mich im Rahmen des Hotel AMORt, das am Freitag, 27.02. und Samstag, 28.02. einen Raum für Auseinandersetzung, Begegnung und Austausch rund um Endlichkeit, Tod und Abschied öffnet.

Das Hotel AMORt bildet einen zentralen Bestandteil des Festivals. In verschiedenen Zimmern der Heitere Fahne können unterschiedliche Facetten des Themas erforscht, diskutiert und erlebbar gemacht werden – im Gespräch, im Zuhören, im gemeinsamen Nachdenken.

Mein Angebot

La Petite Mort: Was hat der Tod mit der Sexualität zu tun?

Mit meinem Angebot lade ich dazu ein, die Zusammenhänge von Endlichkeit und Sexualität zu erforschen. Einen Moment innezuhalten und zu spüren, was die Endlichkeit in der Sexualität bedeuten könnte, welche Bilder, Vorstellungen und Emotionen auftauchen, wenn der Tod und die Sexualität im gleichen Satz genannt werden.

Die eigens für das Minifestival entwickelten Gesprächskarten laden ein, dem Thema nachzuspüren. Vor Ort - im Gespräch. Oder zu Hause - schreibend, mit sich selbst.

Auswahl an Gesprächskarten:

  • Wie erlebe ich es, dass Sexualität immer im Wandel ist?
  • Wovon musste ich in der Sexualität bereits Abschied nehmen?
  • Was bedeuten Verlust & Trauer für und in der Sexualität?
  • Was hat die Endlichkeit in der Sexualität mit der Lebendigkeit der Sexualität zu tun?

Eine Auswahl an Büchern, Artikeln und Beiträgen zur vertieften Auseinandersetzung werde ich zur Inspiration mitbringen.

Mit der Trauerbegleiterin und Fotografin Rebecca Doll arbeite ich momentan an einem Buch, welches die Geschichte von Menschen erzählt, die in ihrer Sexualität mit Vergänglichkeit konfrontiert wurden. Dazu kannst du hier mehr lesen.

Rahmenprogramm

Abends greifen Konzerte, Performance und Tanz die Thematik auf sinnliche Weise auf und laden dazu ein, das Leben zu feiern. Der Sonntag als Abschlusstag wird ruhiger: Workshops und Körperarbeit schaffen Raum für gemeinsames Erleben, Fühlen und Innehalten. Abgerundet wird das Festival durch die Filmvorführung «Der Tod ist ein Arschloch».

Das gesamte Programm findet ihr hier.

Miriam Aruna

Ich freue mich sehr, euch dort zu begegnen. Bis dahin alles Gute & Liebe – auf das Leben und seine Endlichkeit.

Herzlich, Miriam