Selbständigkeit

Ich will meine eigene Chefin sein!

Dieser Text ist für dich, wenn du dir vorstellen kannst, deine eigene Chefin zu werden oder wenn du es bereits bist. Oder natürlich, wenn du dein eigener Chef bist, oder werden willst.

Selb­ständig­keit

Obwohl ich diesen Beitrag natürlich auch ein bisschen für mich schreibe, um die ersten vier Monate als Selbständige zu reflektieren und meine Erkenntnisse zu sichern, schreibe ich ihn in erster Linie für dich!

Als lösungsfokussierter Kurzzeit-Coach (was ist eigentlich die weibliche Form davon? Coachin?) kann ich es an dieser Stelle darum nicht unterlassen, dich neugierig zu fragen: «Angenommen dieser Beitrag wäre genau für dich geschrieben, was liest du dann in diesem Beitrag?» Na?

Wenn du mich noch nicht kennst: neugierige Fragen stellen und Menschen dadurch weiterbringen, ist meine grosse Leidenschaft. (Klammerbemerkung: Dafür war ich in meinem Umfeld bereits als Kind bekannt.)

Weil es ja sein könnte, dass du gerne einfach die Quintessenz meiner Überlegungen lesen möchtest, beginne ich hier mit einer Zusammenfassung meiner Erkenntnisse. Den Fokus richte ich dabei bewusst auf das, was sich in meiner Selbständigkeit bisher als nützlich erwiesen hat. Dann kannst du für dich selbst entscheiden, bei welchem Punkt es sich für dich lohnt, weiterzulesen. Eins noch vorweg: So viel ist klar, meine Selbständigkeit möchte ich um nichts in der Welt missen.

So und nun präsentiere ich dir eine Auswahl (!) meiner wichtigsten Erkenntnisse, die ich bisher gemacht habe.

Erkenntnisse nach vier Monaten Selbständigkeit

  • Selbständigkeit beflügelt persönliches Wachstum
  • Vernetzung ist das A und O
  • Die Fähigkeit des vorurteilslosen Neu-Einstimmens ist hochrelevant
  • Selbständigkeit führt zu einem Leben in Eigenverantwortung
  • Es lohnt sich, Fortschritte, Fortschritte und noch mehr Fortschritte zu beleuchten
  • Freizeit-Verhandlungen mit der inneren Chefin sind ganz schön anstrengend
  • Unterstützung bringt dich zum Ziel
  • Vertraue und beeinflusse das, was du beeinflussen kannst
  • Du bewirkst mehr, als du glaubst
Welcher Punkt spricht dich an? Wo liest du nun weiter?

Selbständigkeit beflügelt persönliches Wachstum

Mit einer Selbständigkeit geht dein persönliches Wachstum durch die Decke. Wenn du wirklich so richtig über dich selbst hinauswachsen willst, könnte es sich darum lohnen, dass du dich selbständig machst.

Jetzt denkst du vielleicht, «Hä, was bitte hat persönliches Wachstum mit Selbständigkeit zu tun?». Neugierige Gegenfrage: Wann geschieht eigentlich Veränderung bei dir? In welchen Phasen deines Lebens hast du am meisten (über dich) gelernt und dich am meisten verändert?

Ein Klient aus dem Coaching hat neulich zu mir gesagt: «Am Rande meiner Komfortzone, nahe bei der Überforderung, lerne ich am schnellsten und am meisten». Dieses Statement unterschreibe ich – zumindest für mich – sofort. Ich liebe es, in der Herausforderung zu lernen, weil dann wirklich viel gleichzeitig passiert und dies meinem Bedürfnis nach Abwechslung und Entwicklung sehr gerecht wird. Das heisst natürlich nicht, dass es mir auch jeden Tag leichtfällt oder dass mich die Herausforderung nie überfordert. Natürlich nicht. Es heisst jedoch, dass ich mir immer wieder bewusst Aufgaben zutraue, die auf den ersten Blick vielleicht etwas gross scheinen und mir so die Chance gebe, über mich selbst hinaus zu wachsen.

Vernetzung ist das A und O

Dein Netzwerk ist dein Fundament. Wer dich kennt und von deinem Angebot und dir begeistert ist, wird aus Überzeugung darüber sprechen. Studien zeigen, dass uns Werbung kaum zu überzeugen mag; wir vertrauen immer noch am liebsten der Empfehlung einer lieben Freundin. Nutze diese Tatsache sinnvoll für dich.

Für mich wohnt der Vernetzung auch ein grosser Zauber inne. In den vergangenen Wochen durfte ich immer wieder erleben, wie spontane und geplante Begegnungen oft zu unerwarteten, erfreulichen Überraschungen und geöffneten Türen führen. Mit Neugierde und Offenheit gehe ich auf Menschen zu, deren Arbeit, Überzeugung oder Art ich sympathisch finde. Da kann es durchaus passieren, dass du dich frühmorgens mit einer dir quasi unbekannten Frau für einen Spaziergang verabredest und zwei Stunden später mit einer neuen Business-Idee, ganz viel Vorfreude und einem Kopf voller Gedankenblitze wieder zu Hause ankommst. Ich sage nur: Better get ready, Langenthal. Oder dass du genau die passende Idee für das nächste Projekt entwickelst.

Erkenntnis daraus:Nimm deinen Mut zusammen, gehe raus und vernetze dich aktiv mit anderen.

Randnotiz: Noch vor einem Jahr hätte ich gesagt, dass ich a) nicht weiss, wie Networking funktioniert und b) nicht der Typ für Networking bin. Heute weiss ich, dass mir Networking dank meiner Faszination für Menschen und dank meinen neugierigen Fragen gelingt und dass ich den Austausch und das Vernetzen sehr toll finde.

Die Fähigkeit des vorurteilslosen Neu-Einstimmens ist hochrelevant

Veränderung ist im Leben eine (die einzig?) verlässliche Konstante. Sich auf Veränderung einstimmen ist grundsätzlich eine hilfreiche Fähigkeit. Gelingt mir das immer? Nein! Als Perfektionistin habe ich manchmal den Anspruch etwas genauso zu Ende zu führen, wie ich es begonnen habe und dies erst noch innerhalb eines knapp berechneten Zeitrahmens. Dass ich die Möglichkeit habe, mich neu einzustimmen und entweder etwas anderes zu machen oder “es” anders zu machen, sehe ich in solchen Momenten dann nicht mehr, weil sich mein Fokus auf die anstehende Aufgabe verengt.

Als Kind gelingt es uns noch ganz natürlich, uns immer wieder neu einzustimmen und mit dem zu spielen, was vorhanden ist. Wir können genauso gut stundenlang ein und dasselbe Spiel spielen oder das Spiel rasch wechseln. Eine Bewertung darüber, was «gutes» und «schlechtes» Spielen ist, kennen wir nicht. Wir gehen mit dem Flow.

Wenn es in meiner Selbständigkeit mit grossen Schritten vorwärts geht, dann gelingt es mir, mich vorurteilslos neu einzustimmen und auszurichten. Dann setze ich mich nicht unter Druck bis zum Zeitpunkt x am Punkt y zu stehen, sondern lasse mir Raum. Wie ein Kind im Element seines Spiels experimentiere ich, verwerfe ich, errichte ich, lasse ich fallen, kreiere ich … Immer und immer wieder. Ich lasse mich auf Neues ein, richte meine Segel aus, werfe meine ursprünglichen Pläne über Bord und finde immer wieder das nächste Projekt am Horizont und dort, wo es sich lohnt, werfe ich einen Anker aus. Mal länger, mal kürzer.

In diesen Zustand komme ich, wenn ich mir selbst genügend Pausen und Freizeit einräume und mich mit anderen kreativen Köpfen vernetze. Zu den Pausen und meiner strengen Chefin erzähle ich dir im über-übernächsten Abschnitt noch mehr.

Eine Frage an dich: Wo und wie gelingt es dir, dich immer wieder vorurteilslos neu einzustimmen und ganz auf die Situation einzulassen?

Selbständigkeit führt dich in ein Leben in Eigenverantwortung

Eigenverantwortung bezeichnet die Bereitschaft, für das eigene Handeln und Nicht-Handeln Verantwortung zu tragen. Die Eigenverantwortung ist ein zweischneidiges Schwert.

Der Vorteil von Eigenverantwortung in der Selbständigkeit liegt auf der Hand: Du ganz alleine entscheidest, wohin sich dein Unternehmen entwickeln soll, wie deine Dienstleistungen aussehen und wie, wo und wann du arbeiten willst. Nachteil: Du ganz alleine trägst die Verantwortung für die Entscheidungen, welche du fällst und nicht fällst.

Am Montagmorgen, wenn ich mich an meinen Bürotisch oder an den Tisch meiner Wahl setze, habe ich Narrenfreiheit, welche Ziele ich bis Ende Woche erreichen will und welches Projekt oder welche Aufgabe ich priorisiere. Ich schätze dies, denn ich liebe die Freiheit, welche damit verbunden ist. Das heisst nicht, dass es mir immer gleich leichtfällt, die Verantwortung für diese Freiheit zu übernehmen, eine Entscheidung zu treffen und selbstbestimmt in eine Richtung loszulaufen. Natürlich wünsche ich mir manchmal, dass die Antwort auf der Hand liegt. In solchen Momenten hilft die Erinnerung, dass Nicht-Wissen und Vertrauen günstige Helfer sind, um bald Antworten zu finden.

Was ist für dich hilfreich, um bewusst Eigenverantwortung zu übernehmen?

Es lohnt sich, Fortschritte zu beleuchten

Als eine junge Macherin, die ganz am Anfang ihrer Selbständigkeit steht und am liebsten alle Projekte gleichzeitig realisieren möchte, überkommen mich ab und zu Zweifel, ob ich dieser Aufgabe überhaupt gewachsen bin. Was sich in solchen Momenten nicht empfiehlt: Sinnbildlich gesprochen – den Blick heben und den vor dir liegenden Gipfel betrachten. Dann ist die Zuversicht für das Gipfel-Euphorie-Gefühl rasch verflogen. Blickst du jedoch zurück und führst dir vor Augen, wie weit du schon gekommen bist, wirst du sofort neue Kraft entdecken, um auch noch den Rest zu schaffen.

Sowieso lohnt es sich im Leben immer, Fortschritte zu beleuchten. Du veränderst dich schliesslich konstant, machst neue Erfahrungen und lernst Neues. Das darfst du ruhig würdigen! Eine geeignete Möglichkeit, die eigenen Fortschritte zu sammeln und sichtbar zu machen, ist ein Fortschrittstagebuch. Darin notierst du alle für dich relevanten Fortschritte. Ganz im Sinne von “Das Leben vorwärts leben und rückwärts verstehen” bietet dir das Fortschrittstagebuch einen neuen Blickwinkel auf den Weg, den du schon zurückgelegt hast.

Ich habe für mich zwei Fragen herauskristallisiert, welche mich in meinem Alltag vorwärtsbringen und mir helfen, Fortschritte sichtbar zu machen: Welchen kleinen Fortschritt kann ich heute machen? Welche Fortschritte haben bereits stattgefunden?

Von der inneren Chefin und Pausen

Es könnte ja sein, dass du den Schritt in die Selbständigkeit gehen möchtest (oder schon gegangen bist), weil du dann endlich deine eigene Chefin bist. Dann ist dieser Abschnitt genau für dich geschrieben.

Noch vor meiner Selbständigkeit hat mich jemand gefragt, ob ich denke, dass meine innere Chefin oder die innere Angestellte strikter sein werden? Eine wunderbare Frage übrigens, danke dafür! Ich musste damals schmunzeln, denn mir war schon klar, dass die innere Chefin die striktere Rolle übernehmen würde. Vier Monate später kann ich sagen, dass meine innere Chefin viel höhere Ansprüche an mich hat und mehr von mir erwartet als bisherigen Vorgesetzen. Für Pausen, Ferien und Freizeit führen wir oft ganz schön hartnäckige Verhandlungen, die nicht selten damit enden, dass ich eine Aufgabe, komme was wolle, zu Ende führe, ehe mir meine Chefin eine Pause gönnt.

Was ich damit sagen will: An die Stelle deiner früheren Vorgesetzen wird deine innere Chefin treten. Führe dich darum selbst so, wie du selbst gerne von anderen geführt werden möchtest. Behandle dich selbst so, als wärst du die wertvollste Mitarbeiterin, die dein Unternehmen hat. Weil das bist du. Und rufe dir auch immer wieder die hervorragenden Qualitäten deiner inneren Chefin ins Gedächtnis.

Ein Exkurs zu den Pausen. Dass Wachstum in den Pausen stattfindet, ist uns aus dem Sport ja bekannt. Das gleiche gilt auch für deine Selbständigkeit. Gönne dir bewusst Pausen, Ferien, Freizeit und Zeit, in der sich nicht alles um dein Unternehmen dreht. In dieser Zeit wirst du die besten Ideen entwickeln und später ausgeglichener, energetischer und produktiver wieder an deinem Herzensprojekt arbeiten. Wieso? Wenn du deinen Blick beim Wandern vom Boden hebst, innehältst, um dich herum die Umgebung betrachtest, dann siehst du plötzlich Details, welche dir vorher nicht aufgefallen sind. Die Schatten der Wolken auf den Bergspitzen. Die veränderte Beschaffenheit der Steine. Vielleicht nimmst du auch eine neue Perspektive auf dasselbe ein oder führst ein spannendes Gespräch mit einer anderen Spaziergängerin. All das bringt dich weiter.

Vielleicht interessiert dich ja, wie ich das Pausenthema mit meiner inneren Chefin gelöst habe? Ganz einfach. Ich habe ihr zugehört. Sie einfach reden lassen, ohne ihr gleich im ersten Satz zu widersprechen. Einfach ihre Aussagen gesammelt. Und weisst du was? Das reicht ihr, damit sie sich gehört fühlt. Dann sieht auch sie jeweils ein, dass eine Pause nun wohl doch nützlich wäre und morgen ein neuer Tag kommt.

Unterstützung bringt dich weiter

Eine selbständige Frau hat in einem Coaching zu mir gesagt: «Stimmt, ich muss das Rad ja gar nicht neu erfinden. Ich kann ja einfach jemanden fragen, der es schon gemacht hat». Richtig! Profitiere von der Erfahrung von Menschen, welche bereits einen Schritt weiter sind als du.

Wenn ich mich mit anderen selbständigen Frauen und Männern austausche, fällt mir auf, dass es immer wieder die gleichen Themen sind, welche uns beschäftigen. Zum Beispiel, wie sich durch die Selbständigkeit zuverlässig genug Einkommen generieren lässt, damit die eigene Existenz gesichert ist. Oder das Loslassen von alten Glaubenssätzen wie, «Arbeit muss hart und anstrengend sein». Oder der Umgang mit der zur Verfügung stehenden Zeit. Darf ich überhaupt am Montagnachmittag einen ausgiebigen Spaziergang im Wald machen, obwohl die ganze Welt arbeitet und ich die Zeit nutzen könnte, um neue Kund*innen zu finden? Oft geht es auch darum, neue Projekte zu kreieren und Zusammenarbeit mit anderen aufzugleisen.

Um solche und weitere Fragen zu klären und zu diskutieren, ist es einerseits nützlich, sich mit Menschen auszutauschen, welche sich in einer ähnlichen Situation befinden. Übernimm hier nicht einfach alles, was du hörst. Nimm das mit, was für dich relevant ist und lasse den Rest ruhig zurück. Was für jemand anders funktionieren mag, muss nicht unbedingt deine Lösung sein. Und ja, dies gilt auch für den Text, welchen du gerade liest.

Diese Gespräche zwischen Gleichgesinnten schätze ich sehr. Andererseits weiss ich als selbständige Unternehmerin auch, wie hilfreich es ist, im Rahmen eines professionellen Coachings das weitere Vorgehen zu reflektieren. Denn dort habe ich Raum und Zeit, meine eigene Lösung zu finden. Darum begleite auch ich Menschen, welche bereits in der Selbständigkeit sind, oder darüber nachdenken, in Coachings leidenschaftlich gerne dabei, ihre eigenen Lösungen zu reflektieren.

Vielleicht bald auch dich?

Vertraue und beeinflusse, was du beeinflussen kannst

In der Selbständigkeit habe ich gelernt zu vertrauen und loszulassen. Ich bin eine Menschenliebhaberin, die dann aufblüht, wenn ich viel Kontakt mit Menschen habe und diese mit meinen Fragen weiterbringen kann. Manchmal ist es einige Tage lang ruhig, dann merke ich, wie ich den Austausch vermisse und wie mir die tollen Bilder fehlen, welche meine Kund*innen mit ihren Wörtern in unseren Gesprächen so wunderbar zeichnen und die Zufriedenheit, welche sich auf ihre Gesichter stiehlt, wenn sie ihre Lösung gefunden haben. In den ruhigen Momenten braucht es etwas Vertrauen, dass der nächste Auftrag kommen wird, die nächste Türe aufgeht und eine weitere bereichernde Begegnung auf mich wartet. Diesen Zustand auszuhalten, ist manchmal gar nicht so einfach UND das Aushalten lohnt sich!
Denn es bleibt dir immer noch das, was du beeinflussen kannst. Nämlich dich selbst, dein Wissen, deine Kompetenz und deine Einstellung zum Leben. Ruhige Phasen kannst du also hervorragend nutzen, um für dich persönlich weiterzukommen, dich auf den nächsten Auftrag vorzubereiten, ein neues Angebot zu entwerfen und damit für dein persönliches Wachstum (vgl. Punkt 1) zu sorgen.

Du bewirkst mehr, als du glaubst

Das wichtigste zum Schluss: Für die Welt bist du vielleicht irgendjemand. Für irgendjemand bist du die Welt. Darum braucht dich die Welt. Dich und dein Angebot!

Ich kann dir versichern, dass du mit deiner Selbständigkeit mehr Menschen erreichst, als dir bewusst ist und dass du mehr bewegst, als du denkst auch wenn es manchmal nicht so scheint. Denn du hast ganz viele stille Zuschauer*innen. Ich werde immer wieder durch Zeichen von stillen Zuschauer*innen überrascht und freue mich dann, weil ich merke, dass ich mehr bewirke, als mir bewusst ist. Lustigerweise kommen diese Zeichen auch immer genau im richtigen Moment. Nämlich dann, wenn ich die Selbständigkeit gerade als harzig empfinde. Als kleiner Anstoss zum Weitermachen sozusagen.

Die kleinen Zeichen und lieben Feedbacks von Menschen, welche ich mit meinem Angebot bewegen oder unterstützen konnte, sammle ich. So kann ich mir jederzeit wieder bewusstwerden, wofür ich mich täglich einsetze. Es tut ja auch einfach gut, zu wissen, dass man einen relevanten Unterschied macht.

Woran merkst du, dass du mit deinem Angebot einen relevanten Unterschied machst?

Die Fragen zum Schluss

Zum Schluss noch eine Frage an alle, die darüber nachdenken, sich selbständig zu machen.

Wie der Name talentierbar verrät, interessiere ich mich leidenschaftlich für die vielfältigen Talente, welche jeden Menschen auszeichnen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir ein erfülltes, sinnvolles und nachhaltiges Leben geniessen, wenn wir es entsprechend unseren Talenten leben. Es könnte darum ja sinnvoll sein, die Selbständigkeit den eigenen Talenten entsprechend auszurichten.

Welche deiner Talente sind so charakteristisch für dich, dass es schade wäre, wenn die Welt nicht davon erfahren und profitieren würde?

Vielleicht bist du schon selbständig. Welches sind deine hilfreichsten Fähigkeiten, welche dich in der Selbständigkeit unterstützen?

Was ist für dich das Relevanteste, das du hier gelesen hast?